Ilustration by Erik Berndt

Vivir Bien — Resources for a solidarity economy

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  • 4. Internationale Woche des Grundeinkommens

    • description: Die 4. „Internationale Woche des Grundeinkommens“ findet vom 19.- 25.9. 2011 mit dem inhaltlichen Fokus auf „Bedingungsloses Grundeinkommen in Europa“ statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in Deutschland, Österreich, Luxemburg und weiteren Ländern wird das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ in die Öffentlichkeit gebracht werden. :
  • 4th KriSU Seminar and Workshop on solidarity economy and demonetization

    • description: KriSU und Vivir Bien laden zum 4. Seminar und Workshop zu solidarischer Ökonomie und Demonetarisierung - am 21. September ab 16 Uhr in der Schenke Wien [1]. Es soll kurze Inputs (je 10-15 Minuten) geben von allen die aktuell etwas zeigen / sagen wollen, gefolgt von einem offenem Teil zum gemeinsamen Denken, Reden, Arbeiten, Austauschen. Unter anderem werden zusammenkommen: - Christof Lammer, der gerade in China zu ländlichen Genossenschaften geforscht hat. - elf Pavlik, der seit einigen Jahren ohne Geld und ohne Reispass lebt und verschiedene zum Thema passende IT-Projekte initiiert. - Anup Dash, Soziologieprofessor aus Indien, der zu "Sustainable local and Regional Development" arbeitet. - Flo Ledermann, Mitinitiator von "Vivir Bien" und "Maps without borders" - Andreas Exner, Mitinitiator von KriSU, "Vivir Bien", demonetize.it und Autor u.a. auf social-innovation.org (noch nicht 100% fix) Alle die etwas einbringen, sich vernetzen oder aufnehmen wollen sind willkommen! Arbeitssprache wird aufgrund der internationalen Beteiligung diesmal Englisch sein. Am 22. September / Vormittags wollen wir uns noch einmal im vermutlich kleineren Kreis treffen um konkrete Pläne, Ziele, Strategien im Kontext von KriSU, Vivir Bien und anderen Initiativen zu besprechen. [1] http://www.dieschenke.org/ Pfeilgasse 33, 1080 Wien Karte: http://g.co/maps/akueg http://krisu.noblogs.org/ http://vivirbien.mediavirus.org/ ------------------------------------------------------------------------ You are invited to the 4th KriSU Seminar and Workshop on solidarity economy and demonetization on the 21st of September, 16:00 at "Schenke Wien" [1]. Among hopefully many others, the following people have announced their participation so far: - Christof Lammer, who just returned from a research trip on rural Cooperatives in China. - elf Pavlik, who lives without money or passport since a few years and initiates various IT projects in the field. - Anup Dash, Professor of sociology from India, working on "Sustainable local and Regional Development". - Flo Ledermann, Co-founder of "Vivir Bien" and "Maps without borders" - Andreas Exner, Co-founder of KriSU, "Vivir Bien", demonetize.it and author on social-innovation.org (not 100% sure) Everyone who wants to contribute, exchange or listen is welcome! Working language will be english. On the 22nd there will be more time in the morning to discuss concrete plans and strategies to promote and support demonetization and solidarity economy. [1] http://www.dieschenke.org/ Pfeilgasse 33, 1080 Wien/Vienna, AUSTRIA Map: http://g.co/maps/akueg http://krisu.noblogs.org/ http://vivirbien.mediavirus.org/ :
  • Agathe e.V.

    • description: Die AGaThe e.V. ist ein Wohnprojekt in der Kassler Nordstadt. Gegründet haben wir unseren Hausverein nach dem Mietshäusersyndikatsmodell im Mai 2006. Wir haben eine alte Gärtnerei mit großem Grundstück in Nähe des Hauptfriedhofes gekauft und gemeinschaftlich renoviert. Seither wohnen wir dort in unterschiedlichen Wohnformen: Wohngemeinschaft, zu zweit oder alleine. Insgesamt leben heute 16 Personen unterschiedlichen Alters in der AGaThe. Die meisten BewohnerInnen wohnen, arbeiten und engagieren sich bereits seit vielen Jahren in Kassel und sind beruflich oder ehrenamtlich in verschiedenen kulturellen und politischen Gruppen aktiv. Wir sind also eine sehr heterogene Gruppe – vom Kleinkind über StudentInnen bis zu Selbstständigen ist alles vertreten. Neben dem Wohnraum in den beiden Häusern gibt es noch sechs Bauwagen im Garten, sowie ein Hofhaus, das uns als Gemeinschafts- und Veranstaltungsraum dient. :
  • Altöttinger Mieterkonvent

    • description: Hausprojekt im Nutzungseigentum des Mietshäusersyndikats :
  • at.indymedia.org Reboot 3.0

    • description: Seit mehr als vier Monaten ist auf at.indymedia.org nur der Kalender nutzbar, eine der wichtigsten Publikations- und Informationsplattformen für Politik von unten ist in der Krise. Vom 11.-13. März ist nun Reboot 3.0 - Treffen, bei dem über die Zukunft von Indymedia Österreich diskutiert und vermutlich auch entschieden wird. Sicher ist nichts, außer dass bei mangelnder Beteiligung die Gefahr besteht, dass die Seite nie wieder in vollem Umfang online geht. Im Idealfall ist es ein neuer Anfang, und das Resultat ein neues Kollektiv und eine Plattform, die besser und dynamischer läuft als zuvor. Wie sich vielleicht schon herumgesprochen hat, mangelte es in der Zeit vor dem Abschalten der Open Posting Funktion an Leuten für die Moderation. Das klingt vielleicht nach mehr Arbeit als es ist, letztlich müssen eben Beiträge versteckt werden, die den Guidelines nicht entsprechen, und hin und wieder ein nicht-anonymisiertes Photo nachträglich anonymsiert werden. Der Anspruch ist, für die Zukunft mindestens zwei Leute pro Wochentag für die Moderation zu finden. Darüber hinaus wäre es schön, wenn at.indymedia.org wieder mehr sein könnte als eine Website mit Open Posting Funktion. So gab es in der Vergangenheit etwa Mediencenter während größerer Proteste und Aktionen und hin und wieder Workshops zu eigener Medienproduktion. Für die Organisation von solchen Dingen fehlen momentan aber auch die Leute. Nun könnte mensch ja sagen, es braucht indymedia nicht wirklich. Aber selbst dann wäre die Frage offen, welche Alternative es zu entwickeln gäbe. Weder twitter, noch facebook, noch bei jeder Aktion ein neuer Blog können die Stärken von Indymedia ersetzen. Auf dem Reboot Treffen kann also auch durchaus die Frage im Raum stehen: Wenn nicht Indymedia, was dann? Hoffentlich aber finden sich genug Menschen, die in Zukunft dieses Projekt wieder aufleben lassen, und vielleicht auch erneuern. So sind bei den diversen Info-Veranstaltungen der letzten Wochen z.B. viele Funktionen diskutiert worden, die Indymedia in Zukunft einbinden könnte. Auch dafür braucht es aber neue Menschen mit Energie und Motivation. Um mitzumachen, oder auch nur am kommenden Wochenende mitzudiskutieren ist weder technisches Wissen noch Erfahrung beim Schreiben von Artikeln vorausgesetzt, sondern nur ein Interesse an unabhängiger Medienproduktion und der Aufhebung der Trennung von Konsument_in und Produzent_in. Don't hate the media, be the media! :
  • Auftaktveranstaltung für den Solidarische-Ökonomie-Kongress 2012

    • description: Der letzte Solidarökonomie Kongress im Jahr 2009 in Wien hat auf einzigartige Weise gezeigt, dass Solidarische Ökonomie weit mehr ist als eine idealistische Idee: Die Menge und Vielfalt an vorgestellten Themen, Initiativen, Projekten sowie das entgegengebrachte Interesse von hunderten TeilnehmerInnen war hierfür ein kräftiges, positives Lebenszeichen. Mehr Infos dazu auf der Website des Kongresses 2009: www.solidarische-oekonomie.at Ein Netzwerk aus Mitwirkenden dieses letzten großen Events und neuen InteressentInnen arbeitet nun an der Konkretisierung des nächsten Kongresses 2012. Unser Wunsch ist es, an den Kongress 2009 als ein großartiges Event anzuknüpfen, das es aber nicht zu kopieren gilt. Vielmehr soll etwas Neues entstehen, das der Solidarischen Ökonomie weiter Aufwind gibt und von möglichst vielen Mitmenschen gemeinsam und in all seiner Vielfalt getragen und gelebt wird. :
  • bauhaus hütteldorf

    • description: das bauhaus verschenkt euro-holzpaletten, die sich als konstruktions- oder heiz-holz eignen! :
  • Bay Area Free Book Exchange

    • description: We currently have thousands of free books on our shelves! If you are interested in donating books, you are welcome to drop off during our business hours, Saturday & Sunday 9am-6pm, or you can drop off after hours (weekdays, 24hrs) through our door slot. If you have a large amount of books, you can bring them during our business hours. Otherwise, please use the contact us form to make special arrangements. :
  • Beginenbande

    • description: Aufbau eines Beginenhofs im Burgenland / Construction o a Beginenhof in Burgenland :
  • bewegung.taz.de

    • description: social network of civil society organisations, powered by a common german "leftist" newspaper. :
  • Bicycle Doctor Ltd

    • description: Bicycle Doctor, a workers’ co-op, has been selling and repairing all kinds of bicycles at our shop in Rusholme, South Manchester, for twenty five years this year. We pride ourselves on the breadth of our bicycle knowledge and on the wide range of different types of bikes and bike accessories that we have in stock. We all believe that the bicycle is not just the most efficient form of transport ever invented, but that it is also a constant source of pleasure, whatever way you choose to ride it, fast or slow, long distance or short, rain or shine. Between the six of us, we have done most of what can be done on a bike:- commuting, touring, racing, mountain biking, swanning around and just having fun. As a result, we can help and advise on every aspect of your cycling life. We also believe that a bike shop should be a pleasure to visit, whatever kind of cyclist you are. Service with a smile, that “old-fashioned” way of doing things, is as important with us as knowing what we are talking about. :
  • Bike Workshop at 56a

    • description: The BIKE WORKSHOP is a space for DIY repairs and is run by volunteers. We have repair space and tools, as well as cheap (and new!) spare parts like inner tubes, spokes, brake pads, cables, patch kits etc. In addition, we have a selection of second hand bikes for sale. Come to the workshop to see our current selection. :
  • Bikekitchen München

    • description: Die BIKEKITCHEN München ist ein Verein zur Förderung der Fahrradkultur (offiziell Förderung umweltfreundlicher Verkehrsarten und -mittel). Wir veranstalten in München seit 2010 Fahrradschraub-Aktionen zum selber reparieren lernen und kombinieren das mit Kulturevents aller Art. :
  • Bildungswochenende: Den Boden bereiten für Ernährungssouveränität

    • description: Wie kann eine Ernährungspolitik ausgehend von den Menschen, die sie machen, gedacht, vernetzt und vermittelt werden? Diesen Fragen wollen wir unsere Zeit von Fr. 8.- So, 10. April in Obertraun im Salzkammergut widmen. Wenn du bereits als LandwirtIn, (Guerilla-)GärtnerIn, KöchIn, EsserIn aktiv bist oder aktiv werden willst, sei herzlich willkommen beim Bildungswochenende für Ernährungssouveränität. Wir wollen gemeinsam Wege finden und Methoden ausprobieren, wie wir das was wir tun besser vernetzen und vermitteln können! :
  • Birmingham Bike Foundry

    • description: Birmingham Bike Foundry is a workers’ co-operative. We promote cycling activities and recycle discarded bikes. We offer maintenance and cycle training to members of the public, schools and businesses. We offer workshop repairs, wheel building, bicycle hire, a tool club where you can come along and use our workshop and a bespoke building service for people with specialised cycling needs. We source and sell bike parts, both new and recycled and we sell hand made cycling aids to make riding more comfortable, enjoyable and chic! :
  • BOEM

    • description: Verein zur Förderung von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Kommunikation :
  • brotbackkollektiv

    • description: kollektiv, das einmal wöchentlich im pizza-ofen der schenke brot backt. :
  • Buschberghof

    • description: Mit der Übernahme des Buschberghofes durch die Gemeinnützige Landbauforschungsgesellschaft war das Eigentum an Grund und Boden, an Gebäuden und Maschinen sowie der Herde neutralisiert worden, frei geworden von den Interessen einzelner. :
  • C-Lab

    • description: Egal ob du Computer als notwendiges Übel betrachtest, mit dem du dich herumärgern musst oder in Nullen und Einsen träumst – das C-Lab möchte einen Raum bieten um sich miteinander mit dem Thema Technik und allem was im weitesten Sinne dazugehört zu beschäftigen. Selbsthilfewerkstatt, Workshops, Kaffeekränzchen und Computerlabor. Ein Ort zum zusammen Basteln, Reparieren und Ausprobieren. Jeden Dienstag sind alle eingeladen gemütlich in der Sofa-Ecke rumzulungern, Spaß zu haben und beim Kaffee und Kuchen verputzen ihr Wissen zu teilen. Was erwartet dich? Computerarbeitsplätze, Drucker, Scanner, Graphic-Tablets, Lötstation, Kaffeemaschine, Plotter, neuere und ältere Technikspielereien, Ersatzteilsortiment und Menschen um sich gemeinsam mit all diesen schönen Dingen auseinanderzusetzen. Im C-Lab-Cafe ist außerdem sicher Zeit um zu versuchen nervige Computerprobleme zu beheben oder über die Vorteile von Linux und die Nachteile von MacOS zu diskutieren. Einmal im Monat gibts nen nieder- oder höherschwelligen Workshop oder Vortrag um unser Wissen über verschiedene Themengebiete gemeinsam zu erweitern. Du hast Ahnung von einem Thema? Wenn du Lust hast einen Workshop oder Vortrag zu halten dann freuen wir uns darüber! :
  • Campus-Vokü

    • description: in bzw. nach den protesten von 2009/10 etwas untergegangen :
  • CCbib

    • description: Library for printed versions of net-based creative commons texts/books. :
  • Vokü im Club

    • description: Die besondere freundliche und lebhafte Atmosphäre der witzenhäuser Vokü ist einen Besuch wert. Meist ist der Laden relativ voll und das Essen knapp kalkuliert; also frühzeitig kommen. Das Mal ist nicht so pompös wie in manch anderen Voküs, dafür kann man es sich nach dem Essen auf dem Sofa zum Film bequem machen. Ob geraucht werden darf wird ausgehandelt und durch ein Schild an der Theke angezeigt. :
  • Das Baeckerei

    • description: Tagescafé :
  • Das Werk

    • description: Kunst- und Kulturzentrum :
  • Der grüne Planet - Besuch aus dem All

    • description: "Der grüne Planet" ist eine gesellschaftskritische Science-Fiction-Komödie, die die negativen Seiten des heutigen Lebensstil der Menschen beleuchtet. Der Film zeigt auf lustige Art und Weise wie man sein Leben besser gestalten und in Einklang mit der Natur leben kann. :
  • Deserteurs- & Flüchtlingsberatung

    • description: Kostenlose Rechtsberatung in Asyl- und Fremdenrecht, Deutschkurse, und Vermittlung medizinischer und psychotherapeutischer Betreuung für Menschen ohne Versicherung. Schulungen und Vorträge für Interessierte zu Dessi-Themenschwerpunkten. :
  • DigBib.Org

    • description: Die freie digitale Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, diese und weitere Werke, auf die keine Copyrightansprüche bestehen,.. * der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen ("gemeinfrei"), * als HTML-Version internetgerecht aufzuarbeiten, * zum Download im Ganzen bereitzustellen, * und die Inhalte verlinkbar zu machen, sodass von anderen Webseiten auf Werke, Kapitel oder Passagen verwiesen werden kann. Hintergrund: 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, erlischt das Urheberrecht (Urheberrechtsgesetz: §64, 1965, geänd. 2006). Auf diese Weise wird es möglich, über das Internet diese Werke der Öffentlichkeit legal und frei zugänglich zu machen. :
  • Druckraum

    • description: Seit über vier Jahren gibt es einen selbstverwalteten, nicht gewinnorientierten Druckraum in Wien. Diverse politische, kulturelle und studentische Initiativen und Projekte haben hier die Möglichkeit genutzt zum Selbstkostenpreis Zeitungen, Magazine und Flyer zu drucken. Wir verstehen uns nicht als Serviceeinrichtung sondern wollen Selbstorganisation fördern und bieten deshalb auch regelmäßig Workshops im Bereich Druck und Layout an. :
  • Eggspace

    • description: eggspace is a popular meeting place at the heart of Liverpool's culture. it boasts one of the most panoramic views of the city and is a unique fusion of an independent gallery space and cafe, with a relaxed and bohemian atmosphere. :
  • Eighth Day Cafe

    • description: On the Eighth Day Co-operative Limited is a democratically run, worker-controlled business. Together we run the Eighth Day café and shop. Our constitution demands that we promote the physical, mental and spiritual well -being of the community, especially those who participate in the co-operative, whether they are employees, customers or suppliers. This we try to do by trading without the exploitation of our employees, our customers, the planet and ourselves. We try to deal with other ethically minded businesses, especially other co-operatives. :
  • Eighth Day Shop

    • description: On the Eighth Day Co-operative Limited is a democratically run, worker-controlled business. Together we run the Eighth Day café and shop. Our constitution demands that we promote the physical, mental and spiritual well -being of the community, especially those who participate in the co-operative, whether they are employees, customers or suppliers. This we try to do by trading without the exploitation of our employees, our customers, the planet and ourselves. We try to deal with other ethically minded businesses, especially other co-operatives. All our products and services are vegetarian or vegan, cruelty-free and fairly traded, wherever possible. We are aiming for a sustainable future and to that we end have developed an environmental action plan. :
  • Einfach einfach und gemeinsam Bauen

    • description: Open Space Symposium * für eine moderne Subsistenzwirtschaft des Bauens * zur Einrichtung eines internationalen Ressourcenpools für einfaches, selbsttätiges Bauen in Gemeinschaft und für den Aufbau neuer Netzwerke * zur Initierung von subsistenzorientierten Bau-Gesellschaften und Schulen des einfachen Bauens, ganzheitliche, soziale Organismen, inspiriert durch die Dombauhütten des Mittelalters und durch indigene Kulturen. :
  • EVI St. Pölten

    • description: Erzeuger-Verbraucher Initiative St. Pölten :
  • FAAN

    • description: FAAN is a project, which engages academics and civil society organisations (CSOs) in a ‘co-operative research’ (CR) activity and in future research agenda-setting on ‘Alternative Agro-Food Networks’ (AAFNs). :
  • Factor E Farm

    • description: The Factor e Farm experiment aims to take everything that civilization has learned to date, to create communities that work - starting from raw land. Is this sufficient to create advanced civilization, free from compromise? :
  • Fahrende Fahrrad-Vokü

    • description: Lastenrad mit Crêpe-Eisen zum Ausborgen, um für Soli-Spenden-Aktionen Crêpes zu backen und vor Ort zu verteilen :
  • Fahrradwerkschatt des AStA

    • description: "Die Fahrradwerkstatt ist ein studentisches Projekt, welches zum Allgemeinen StudentInnen Ausschuss (AstA) der Uni Kassel gehört. Das Motto der Fahrradwerkstatt lautet, dass jeder und jede in der Lage ist das eigene Fahrrad selbst zu reparieren und andere darin zu unterstützen. Dafür stehen nette MitarbeiterInnen und professionelles Werkzeug bereit. Kostenlos! Gebrauchte Ersatz- und Verschleißteile zum Selbstkostenpreis (Spende) sind ebenfalls vorhanden. Auch alte Fahrräder gibt es ab und zu bei uns und selbst schrauben spart eine Menge Geld. Das Werkstatteam setzt sich aus Frauen und Männern zusammen. Wir kennen keine geschlechterspezifische Arbeitsaufteilung, damit sind alle sehr zufrieden. Das Ziel der Selbsthilfewerkstatt ist, die mehr oder weniger alltäglichen Ärgernisse am Fahrrad selbst zu beheben, das richtige Werkzeug zur Verfügung gestellt zu bekommen und jemanden zu finden, dem mensch Löcher in den Bauch fragen kann. Das Angebot richtet sich an StudentInnen, NordstadtbewohnerInnen und an alle anderen Interessierten die Spaß am Radl haben" (http://asta-kassel.de, am 15.03.2010). :
  • FairIT

    • description: Der Gedanke, faire Produkte anzubieten und zu kaufen, wird zunehmend populär, allerdings eher bei Kaffee und Schokolade, bei Bananen schon länger, zunehmend auch bei Kleidung. Bei Computern und Handys ist dieser Gedanke noch fremd. Ein Angebot an fairer IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) fehlt. Die Welt ist noch am Anfang, ja nicht einmal auf dem Weg, faire Computer herzustellen. Wir Konsumenten haben nicht die Wahl - verändern können wir aber durchaus etwas. Diese Webseite soll über die unfaire Dimension unserer Technologien aufklären und Alternativen aufzeigen. Zunächst wird der Ist-Zustand anhand der einzelnen Stufen der Herstellung von IKT verdeutlicht, anschließend werden Ansatzpunkte zur Änderung vorgestellt. Begleitet finden sich weiterführende Quellen und relevante Webadressen. :
  • FairBindung e.V.

    • description: FairBindung e.V. arbeitet in Berlin zum Thema Solidarische Ökonomie. Zum einen durch den Import und Vertrieb von solidarisch gehandeltem Kaffee aus Guatemala. Zum anderen durch Bildungsarbeit rund ums Thema SÖ. :
  • Feldaist bei Kriehmüle

    • description: Flussbaden, liegen auf Steinblöcken, Klettermöglichkeit :
  • Feldreste

    • description: Karotten-, Zwiebel-, Erdäpfel-Erntereste :
  • Film & Diskussion: Mit einem Lächeln auf den Lippen

    • description: "Mit einem Lächeln auf den Lippen – eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht" lautet der Titel des Dokumentarfilms der Berliner Filmemacherin Anne Frisius, den sie in Zusammenarbeit mit Nadja Damm und Mónica Orjeda in Hamburg gedreht hat. Der Film erzählt die Geschichte von Ana S., die 39 Monate lang zehn Stunden täglich als Haushaltshilfe bei einer reichen Familie in Hamburg arbeitete. Ihr Stundenlohn beträgt knapp einen Euro. Nachdem ihre Papiere als "Au Pair" abgelaufen waren, wird die aus Peru nach Deutschland migrierte Ana S. zu einer "undokumentierten Arbeitskraft". Damit scheint sie alle Möglichkeiten eingebüßt zu haben, sich gegen Lohnbetrug zu wehren. Dass dem nicht so ist, erfährt Ana S. erst, als sie eine Frau kennenlernt, die ihr Kontakt zu verikom, einer Beratungsstelle für Migrant*innen, vermittelt. In der Folge entsteht eine Allianz aus NGOs, Aktivist*innen und der deutschen Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die gemeinsam Ana S. in einem nun beginnenden Arbeitskampf unterstützen. Vertreten von ver.di zieht Ana S. schließlich vor das Arbeitsgericht, um einen angemessenen Lohn einzuklagen: "Ich verlange nur, was mir zusteht. Ich erwarte nicht, dass mir jemand etwas schenkt. Es ist der Lohn für meine Arbeit, die ich bereits geleistet habe." Der Film konzentriert sich auf das Wesentliche. Es überwiegen Erzählsequenzen, in denen die von Überausbeutung und arbeitsrechtlichen Verstößen geprägte Geschichte von Ana S. sowie der anschließende politische und rechtliche Kampf dargestellt werden. Unterstützer*innen und Prozessbeobachter*innen – aber vor allem Ana S. selbst – haben das Wort. Sie sehen Anas Kampf als politischen Präzedenzfall. Zum ersten Mal wird eine Hausangestellte ohne Papiere – eine Berufsgruppe, die als schwer erreichbar und organisierbar gilt – von einer deutschen Gewerkschaft bei einem arbeitsrechtlichen Prozess vertreten. Der Fall von Ana S. ist eng mit der Geschichte der ersten gewerkschaftlichen Anlaufstelle für undokumentierte Arbeiter*innen in Deutschland verbunden, die 2008 unter dem Namen "Migration und Arbeit" (MigrAr) bei ver.di Hamburg eingerichtet wurde. Davon ausgehend haben sich mittlerweile in weiteren Städten Deutschlands (Berlin, München, Frankfurt) bei ver.di reguläre arbeitsrechtliche Anlaufstellen für undokumentierte Arbeiter*innen gegründet. Und "Das ist auch gut für ver.di" schreibt die deutsche Tageszeitung Junge Welt. Welche Interessen können Gewerkschaften auch in Österreich haben, undokumentiert Arbeitende zu organisieren und ihre Interessen zu vertreten? Inwiefern würde dies einen Bruch mit den existierenden Gewerkschaftspolitiken sowohl im Bereich der Migration als auch in dem der informellen Ökonomie bedeuten? Welche Chancen ergeben sich daraus für uns am Vorabend der formellen Öffnung des Arbeitsmarktes am 1. Mai 2011 und im EUropäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung? Wir schauen im Anschluss an den Film gemeinsam über den Zaun und wieder zurück in den eigenen Garten. // Diskussion mit: Peter Bremme, ver.di Hamburg, Mitinitiator der ersten ver.di-Beratungsstelle für undokumentierte ArbeiterInnen: MigrAr (Migration und Arbeit) – Gewerkschaftliche Anlaufstelle für MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthalt. // Moderation: Katharina Klee (Arbeit&Wirtschaft) und Philip Taucher (PrekärCafé) :
  • Foodcoop-Gründungstreffen

    • description: Zeit für neue FoodCoops! Treffen, Informieren, Reden, Gründen! :
  • Forum Solidarische Ökonomie Kassel

    • description: Auf dem Forum können Akteure der Solidarischen Ökonomie, Sozialen Ökonomie, alternativen Ökonomie, Gemeinwesenökonomie/ Community Economy, Peoples Economy etc. zusammenkommen, um Erfahrungsaustausch zu organisieren und einen möglichen dauerhaften Vernetzungszusammenschluss über das Forum hinaus zu etablieren. So könnten z.B. Organisationen und Aktivitäten im Bereich der Solidarischen Ökonomie bekannter werden, durch Kooperation Ressourcen geteilt werden und bessere politische Rahmenbedingungen für die gemeinsamen Aktivitäten erstritten werden. :
  • Freiräumchen

    • description: Transfantastisch, tuntenstark und amoralisch - zum abschalten und Revolutionen planen gibts jeden Donnerstag ein LesBiSchwulTrans*Queeres Freiräumchen mit Stil - links, subversiv, mit Flirtfaktor. :
  • Fruchtfliege

    • description: Mit der App Fruchtfliege können Obstbäume auf öffentlichem Grund in Wien gefunden werden. :
  • Galerija Mizzart

    • description: Atelier mit Nähmaschinen, die an einem Tag in der Woche gratis genutzt werden können. Stoffe (z.T.) und Menschen mit Erfahrung für technische Unterstützung vorhanden! :
  • GartenCoop Freiburg

    • description: Wir wollen eine selbstverwaltete, ökologische Landwirtschaftskooperative im Raum Freiburg gründen, die alle ihre Mitglieder mit pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, insbesonders von Anfang an mit Gemüse versorgt. Ziel der Kooperative ist einen direkten Einfluss auf unsere Lebensmittelerzeugung zu erlangen. Im Rahmen einer solidarischen und gemeinschaftlichen Ökonomie, soll der Gemüseanbau und die Landwirtschaft ökologisch und klimagerecht betrieben werden. Die Kooperative ist Ausgangspunkt einer gemeinschaftlichen Strategie, um den Folgen des Klimawandels, dem absehbaren Ende der fossilen Brennstoffe und der wachsenden Macht der Agroindustrie über unsere Ernährung etwas entgegenzusetzen. :
  • Geld und Leben: Kritische Wirtschaftskompetenz und feministische Ökonomie

    • description: Konzepte alternativer Politischer Ökonomie ermöglichen es, die bloße Kritik der Ökonomisierung von Bildung um Konzepte kritischer ökonomischer Bildung, Wirtschaftskompetenz, Economic Literacy zu erweitern. Feministische Ökonomie ist ein Bereich alternativer Politischer Ökonomie, der Frauenakademie-Lehrgang �"Geld und Leben. Wirtschaftskompetenz entwickeln"� ein Praxisfeld mit langjähriger Erfahrung. Die Referentinnen stellen die theoretische Grundlegung, Umsetzung und Wirkungen des Lehrgangs zur Diskussion � und fragen nach Möglichkeiten und Grenzen einer kritischen Wirtschaftskompetenz für übergreifende Prozesse der individuellen und kollektiven Ermächtigung und schließlich für einen Wandel von �Mainstream�-Ökonomie und �Mainstream�-Bildung. :
  • Gemeinschaftswerkstatt Mimikry

    • description: Alte Tischlerwerkstatt in kollektiver und offen zugänglicher Verwaltung. :
  • Geo Fair Trade

    • description: What is Geofairtrade project about ? It will require the cooperation of Research, and Civil Society Organisations to develop new social, economic and environmental indicators based on geographic data. This will lead to Transparency and Traceability to the whole product chain from the producers to the consumers. :
  • GEWI

    • description: Studentische Fakultätsvertretung der Philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät (vormals: Fakultätsvertretung Geistes- und Kulturwissenschaften (=GEWI)) :
  • Global Viallage Construction Set

    • description: The GVCS is a set of 50 tools / technologies for building post-scarcity, resilient communities. :
  • Grow for it community allotment

    • description: Our long term aim is to create a vibrant, busy, educational growing area for vegetables, fruit, flowers a wildlife area, a facility for the community where individuals, schools & groups can learn about growing and gardening and become involved in allotment life, and where skills and creative ideas are shared. :
  • Hackerspaces.org

    • description: Hackerspaces are community-operated physical places, where people can meet and work on their projects. This website is for 'Anyone and Everyone',who wants to share their hackerspace with international hacker's'paces. :
  • Haus Mainusch

    • description: Selbstverwaltetes Haus auf dem Unicampus :
  • hnGeno

    • description: Genossenschaft i.G. zur Weiterführung von hessnatur :
  • Initiative für ein Netzwerk Solidarische Ökonomie

    • description: Die 'Initiative für ein Netzwerk Solidarische Ökonomie (*SÖ)' arbeitet seit Dezember 2010 am Aufbau eines Netzwerkes für Betriebe und Projekte sowie Vernetzungs- und Unterstützungsstrukturen aus dem Bereich der Solidarischen Ökonomie. :
  • Job Sharing Doodle

    • description: Der Job Sharing Doodle ist ein Internet- und Smartphone-basiertes Koordinationsinstrument, das eine arbeitnehmer-seitig organisierte Umverteilung bestehender Erwerbsarbeits- und Einkommensmöglichkeiten erlauben soll. :
  • Kebele Community Cooperative

    • description: Kebele is based in Easton, Bristol, and since 1995 has provided space for the development of radical ideas and activities, community campaigns, and international solidarity. Kebele means “community place” in Amharic, an Ethiopian language. The term refers to community institutions, which dealt with their own needs & concerns, such as justice, health and community democracy. During the revolution in Grenada in 1979, Rastafarians involved in the struggle used the term “kebele” to refer to the community centres in each neighbourhood from which, in theory at least, the revolution was based. In 1983, the USA invaded the tiny island of Grenada to crush the rebellion. The founders of Kebele were inspired by these meanings of the word, and current members are too. :
  • Kinsale Further Education

    • description: College for further education with a history of self-organised education and alternative approaches to learning. Teaching includes non-mainstream and mainstream-critical courses like permaculture. Extremely cheap public funded education (in comparison to anglo-saxon area). Quite community-oriented in theory as well as people who take the (permaculture) course(s). :
  • Kollektiv Orangotango

    • description: Das kollektiv orangotango versteht sich als offene, bunte und freie Plattform für AktivistInnen, WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen. Um gleiche Rechte für alle sowie eine umweltverträgliche und soziale Wirtschafts- und Lebensweise zu erreichen, streben wir einen kreativen Austausch von Widerstands- und Ausdrucksformen an. Wir erklären uns solidarisch mit allen Formen der Organisation von unten, die Grenzen abbauen und Auswege aus den ausbeuterischen und unterdrückenden Mechanismen des Kapitalismus und Neoliberalismus suchen. :
  • Kongress "Jenseits des Wachstums" 2011

    • description: Wirtschaftswachstum wird weltweit als universales Rezept gegen ökonomische Probleme jeglicher Art angepriesen. Angesichts des Klimawandels, der Prekarisierung von Arbeit, der Zerstörung der Umwelt, der Umverteilung von den Armen zu den Reichen wird deutlich, dass dieses alte Rezept nicht funktioniert. Attac will gemeinsam mit Bündnispartnern nach neuen Antworten für die drängenden Krisen unsere Zeit suchen - Antworten die jenseits des Wachstumswahns liegen. Vom 20. - 22. Mai 2011 diskutieren in der TU in Berlin über 100 ReferentInnen in über 70 Veranstaltungen mit Ihnen darüber, wie eine Postwachstumsökonomie aussehen könnte, welche Hindernisse es auf dem Weg zu einer solidarischen Gesellschaft ohne Wachstum zu überwinden gilt, und warum Umverteilung ein zentraler Bestandteil einer nicht wachsenden Wirtschaft sein muss. Neben Diskussionen in Podien, Foren und Workshops sind auch künstlerische Interventionen vorgesehen, die die Frage nach der Veränderbarkeit der Gesellschaft und unserer eigenen Wünsche auf eine andere Art thematisieren. :
  • Kulturwandel Werkstatt

    • description: Die „Kulturwandel Werkstadt“ ist eine Projektreihe und Friedensbewegung, die den Traum von Freiheit und Reichtum durch jede/n Einzelne/n nährt. Um bewusst zu machen, dass alles bereits da ist teilen wir unsere Talente, Werkzeuge, Erfahrungen, Instrumente und Ressourcen. So multiplizieren sich die Möglichkeiten und eine große Fülle steht allen frei zur Verfügung, sowie ein gemeinschaftliches und nachhaltiges Leben in Ballungsgebieten wird gefördert. Ein Herzprojekt für eine nachhaltige und gemeinschaftliche Zukunft in der Stadt: wertfreier Raum - Tiefsinn und Leichtigkeit - frei von Konsumzwang - offen - kulturelles Biotop - Diversität - Lebensfreude - Liebe - Keimzelle einer neuen Bewegung - Ökodorf in der Stadt - Wege der Entschleunigung - freie Bildung - selbtermächtigtes Lernen und Forschen - Kunst und Kultur - Autarkie - Gemeinschaftsgarten - Volksküche - Seminarraum - freie Schule - Werkstätten Wir bieten eine Gemeinschaftsküche, einen Seminar- und Veranstaltungsraum, eine Kreativ-Werkstatt, ein Tonstudio, eine Ideen-Schmiede, eine Bibliothek, regelmäßige Filmabende und partizipative Feste sowie persönliche und gesundheitliche Unterstützung für eine freie Spende an. :
  • Längenfeld Guerilla-Garten

    • description: Besetzter Garten :
  • Lange Nacht der Anarchie

    • description: Alles hat heutzutage ihre lange Nacht – Museen, Partys, Kirchen und die U-Bahn. Worauf Ihr bisher aber vergeblich warten musstet, findet nun endlich und erstmals statt: die lange Nacht der Anarchie. Wo sich Herrschaft zementiert, ein rassistischer, sexistischer, transphober, kapitalistischer, antisemitischer und homophober Konsens sich täglich aufs Neue wieder erfindet und verschärft, ist Widerspruch gefragt wie eh und je. Nur vermeintlich alles ist möglich in Zeiten neoliberaler „Diversity“, die Dich dann hin und wieder ein wenig „anders“ sein lässt, wenn Du Dich prinzipiell brav ausbeuten und vereinnahmen lässt. Aber das kann’s doch nicht sein, nicht nur wir wissen (ihr doch auch, oder?) um die Möglichkeit und Notwendigkeit herrschaftsfreier Gesellschaft. Selbst in Wien gibt es linke, emanzipatorische autonome Projekte, Initiativen und Räume, die sich in einen herrschenden Mainstream nicht integrieren wollen und diesen in Frage stellen. Ein Außerhalb gibt es nicht, aber viel Dagegen-Sein. Und den Versuch, Gelerntes zu verlernen, um jenseits der geschriebenen, ungeschriebenen und verinnerlichten Gesetze und Normen die eigenen Regeln zu finden. :
  • LEGO Bricks

    • description: The patent for LEGO bricks has expired in 1998. :
    • description: http://www.google.com/patents?id=dNtXAAAAEBAJ&printsec=abstract&zoom=4&source=gbs_overview_r&cad=0#v=onepage&q&f=false :
  • Linke Medienakademie 2011

    • description: Themen abseits des Mainstreams kommunizieren, informieren, Meinung machen: Seit ihrer Gründung 2002 steht die LiMA für den Anspruch, alternatives Denken, politische Haltung und gesellschaftliches Engagement mit professioneller und kompetenter Kommunikation zu verknüpfen. Was mit 14 Teilnehmenden begann, ist mittlerweile mit über 900 Teilnehmenden im Jahr 2010 zum größten alternativen Medienkongress Deutschlands geworden. Guten Journalismus vorantreiben, spannende Medienkonzepte entwickeln, das Internet geschickt und mit geringem Budget nutzen, sich mit anderen vernetzen – kein „Frontalunterricht“, sondern aktives Mitdenken, Mitgestalten und Mitarbeiten aller Teilnehmenden. Darum geht es bei der LiMA 2011. :
  • LobbyWatch

    • description: LobbyWatch helps track deceptive PR involving lobbyists, PR firms, front groups, political networks and industry-friendly scientists. :
  • Lucius-Burckhardt-Platz

    • description: Im Dezember 2009 benannte eine Initiative aus Anliegern und Nutzerinnen den Platz an der Kreuzung Gottschalk-/Moritzstraße, zwischen der Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt und dem Café DesAStA nach dem ehemaligen Kasseler Freiraumplaner und Freidenker Prof. Dr. Lucius Burckhardt (1925-2003). Die Taufe war eine symbolische Aktion gegen die Verplanung von Freiräumen im Zuge der Umbauarbeiten am Campus-Nord der Uni Kassel. Laut Nordhessische.de hat der Ortsbeirat Nord-Holland den Platz mitlerweile aufgrund seiner Funktion als wichtiges Bindeglied und sozialräumliche Schnittstelle von Universität und Stadtteilbevölkerung als schützenswert eingestuft. Außerdem werde er dem Magistrat die offizielle Benennung vorschlagen; auch das Uni-Präsidium unterstütze angeblich die Bemühungen den Platz zu erhalten. In der angrenzenden Nordstadt leben v.a. Arbeiter, Migrantinnen und Studierende. Mitten im hektischen Treiben von Stadt und Universität ist der Platz ein Ort des Innehaltens, der Entschleunigung. Zwischen Bänken und Bäumen wird Boule gespielt und sich gesonnt, werden Fahrräder repariert und beim Kaffee die heißen Debatten geführt. :
  • Manturo

    • description: Verein MANTURO - Netzwerk NatURrassen Der Name setzt sich aus den beiden Schweinerassen Mangalitza und Turopolje (ManTuro) zusammen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie ausgesprochen robust und weitgehend resistent gegen alle üblichen Schweinekrankheiten sind.Die Schweine wachsen über ein Jahr lang in extensiver Koppel-Freilandhaltung oder artgerechten Außenklimaställen auf und ernähren sich nahezu ausschließlich von dem, was sie auf der Weide finden.Das Ergebnis dieser Haltungsform sind sehr langsam wachsende, gesunde Tiere, frei von jeglicher Pharma-Behandlung und mit Fleisch und Speck von höchster Qualität. :
  • PrekärCafe: Mayday 2011 Vernetzungstreffen

    • description: ?? Prekär Arbeiten, Prekär Leben ?? !! No Borders, No Precarity !! Scheinbar unaufhaltsam schreitet die Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse voran − doch auch die Kämpfe für das Recht auf soziale Rechte gewinnen immer mehr an Bewegung. Deshalb soll es am (oder um den) 1. Mai 2011 die fünfte MayDay-Parade in Wien geben, um diesen Kämpfen als Verstärkerin zu dienen und ihre Vernetzung voranzutreiben. ## MAYDAY - BEST PRACTICE Wir wollen auch heuer wieder durch lautstarke, bunte und kreative Formen des Kampfes und der Organisierung sowie durch vielfältige und offensive Aktionsformen − jenseits der üblichen Repräsentationsspektakel − selbst zum Sprechen und Handeln ermächtigen. So sollen verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Prekarisierungsprozesse sicht− und hörbar werden; nicht um die Unterschiede zu verwischen, sehr wohl jedoch um den vorherrschenden Zustand der Zersplitterung und Vereinzelung zu überwinden und eine Basis für gemeinsames politisches Agieren zu schaffen. All das nicht in Konkurrenz zum traditionellen ersten Mai, sondern als Ergänzung für all diejenigen unter uns, die von den traditionellen Institutionen der Arbeiter#innenbewegung nicht (mehr) organisiert werden (können). Undokumentierte, saisonal und befristet Beschäftigte, Schein- und so genannte "Neue Selbstständige", NiedriglohnjobberInnen, Erwerbsarbeitslose und Freiberufler*innen, Projekt-, Teilzeit- oder LeiharbeiterInnen sowie alle ihre Zwischen- und Mischformen haben eines gemeinsam: Sie alle leben und arbeiten mehr oder weniger prekär. Während die Supermarktangestellte zu Niedrigstlöhnen schuftet und sich die Studentin, so lange sie nicht aus einem so genannten Drittstaat kommt, zumindest durch geringfügige Jobs und unbezahlte Praktika wursteln "darf", werken Pflege- und Kulturarbeiter zwar virtuos aber oftmals sozialversicherungslos. Der Erwerbsarbeitslosen wird genauso, wie dem unter der Armutsgrenze lebenden Empfänger der neuen "Mindestsicherung", durch ständige Disziplinarandrohungen der Handlungsrahmen eingeschränkt. Die freiberufliche Wissensarbeiterin ist auch von längerfristigen Perspektiven "befreit", während die papierlose und dadurch umfassend entrechtete Sexarbeiter_in versucht, sich ihr Leben zu regeln. Und da Prekarisierung ein Prozess ist, der nicht nur die Arbeitsverhältnisse umfasst, wendet sich "MAYDAY!" auch an all diejenigen, die obdachlos sind und trotzdem für ihre Notschlafstellen zahlen müssen; an all diejenigen, die in Wagenburgen leben wollen, aber durch die städtische Wohnpolitik sesshaft gemacht werden sollen; an all diejenigen, die Häuser- und Wohnungen besetzen müssen, weil andere in Palästen leben. Wir aber wollen soziale Sicherheiten für ein Leben, das flexibel, aber ohne den fremdbestimmten Zwang zur Flexibilität gestaltet werden kann - und wir wollen noch vieles mehr! Darum und aus vielen anderen Gründen schreien wir "MAYDAY!" Das Alarmsignal von in Seenot geratenen Schiffen haben wir jedoch nicht bloß deshalb zum "Schlachtruf" erkoren, um diesen Zustand zunehmender Entsicherung zu betonen. "MAYDAY!" wird auch die Losung unseres Kampftags sein. Wir sind drauf und dran, unsere prekären Kämpfe zu vernetzen! Seid dabei! ?? Prekär Arbeiten, Prekär Leben ?? !! Prekär Kämpfen, Prekär Tanzen !! ## LINKS ## http://mayday.prekaer.at (Archiv MayDay Vienna) ## http://euromayday.org (Euro??Mondo!!-MayDay Netzwerk) ## https://lists.liab.at/listinfo/mayday (MayDay-Mailingliste Wien) ## http://www.youtube.com/user/PrekaerCafe#p/p (MayDay TV) :
  • Metelkova

    • description: "The" alternative and cultural centre of the city. Originally a squatted campus of the chased-out yugoslavian army, it transformed into a cluster of cultural, artistic and political spaces right in the centre of Ljubljana. Now more commercialised and mainstreamed than in its original days, it has remained a place offering different approaches to life, society and economy. :
  • Mietshäuser Syndikat

    • description: Das Mietshäuser Syndikat * berät selbstorganisierte Hausprojekte, die sich für das Syndikatsmodell interessierten * beteiligt sich an Projekten, damit diese dem Immobilienmarkt entzogen werden * hilft mit Know How bei der Projektfinanzierung * initiiert neue Projekte :
  • Mit einem Lächeln auf den Lippen - Film und Diskussion

    • description: Der Film erzählt die Geschichte von Ana S., die als Haushaltshilfe bei einer reichen Familie in Hamburg arbeitete. Ihr Stundenlohn betrug knapp einen Euro. Nachdem ihre Papiere als „Au pair“ abgelaufen waren, wird die aus Peru nach Deutschland migrierte Ana S. zur „undokumentierten Arbeitskraft“. Vertreten von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und mit Unterstützung eines Netzwerks aus NGOs, migrantischen Selbstorganisationen und AktivistInnen zieht sie schließlich vor das Arbeitsgericht, um einen angemessenen Lohn einzuklagen. Nach der Filmvorführung werden in der anschließenden Diskussion die verschiedenen Facetten weiblicher Hausarbeit als globales Phänomen beleuchtet. Johanna Neuhauser (Buchautorin/Universität Kassel) beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit Hausarbeit in Brasilien. Ihr zufolge spiegelt die Beziehung zwischen Hausarbeiterin und Arbeitgeberin die tiefe Gespaltenheit der brasilianischen Gesellschaft wider. In reichen und mittelständischen Familien wird Hausarbeit seit jeher auf Frauen ärmerer Bevölkerungsschichten übertragen. Die Auslagerung von Hausarbeit findet jedoch nicht nur in Ländern des globalen Südens statt, sondern ist vermehrt auch in den kapitalistischen Zentren zu beobachten. Luzenir Caixeta (maiz) beleuchtet diese Tendenz am Beispiel migrantischer Hausarbeiterinnen und Pflegekräfte in Österreich. Eine Veranstaltung in Kooperation von maiz und dem PrekärCafé. maiz ist ein unabhängiger Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern sowie eine Veränderung der bestehenden, ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse zu bewirken. www.maiz.at Das PrekärCafé ist ein Kollektiv, das aus der Wiener EuroMayDay-Bewegung hervorgegangen ist. Im Jahr 2009 startete das PrekärCafé eine Kampagne zum Thema „undokumentiertes Arbeiten, Organisierung und Gewerkschaften“. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt sich das Prekär Café mit Möglichkeiten und Problemen der (Selbst-)Organisierung und des Arbeitskampfs. www.prekaer.at Die Veranstaltung findet mit Unterstützung von Weltumspannend Arbeiten/ÖGB, dem Moviemento und der Grünen Bildungswerkstatt Oberösterreich statt. Film: Mit einem Lächeln auf den Lippen. Eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht. Dokumentarfilm von Anne Frisius in Zusammenarbeit mit Nadja Damm und Mónica Orjeda. Berlin/Hamburg 2008, 57 min. spanisch/deutsch UT. http://www.kiezfilme.de/laecheln Buch: Johanna Neuhauser: Zwischen Anpassung und Widerstand. Hausarbeiterinnen in Recife/Brasilien – Subjektbildung und ihre strukturellen Bedingungen im peripheren Kapitalismus. Reihe: Investigaciones – Forschungen zu Lateinamerika, LIT Verlag 2011. :
  • Mudita Yoga

    • description: Seit Juli 2010 bin ich nun selbständiger Yoga Lehrer in Österreich und versuche meine Erfahrungen so gut ich kann zu teilen. Zusätzlich mache ich eine Ausbildung zum Hara Shiatsu Praktiker und arbeite 30 Stunden Teilzeit für ein Sonderpädagogisches Zentrum. Nach wie vor bin ich weitere 8 Stunden im Büro der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN tätig. Mili Badic :
  • nadir.org

    • description: Nadir ist eine strömungsübergreifende Publikationsplatform, Kommunikationsstruktur und ein Infosystem für die radikale Linke. :
  • Neoliberalismus – Krisenfolgen – Machtverhältnisse 2011

    • description: Symposium zur Analyse und Diskussion der Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Herrschaft, postneoliberaler Tendenzen und emanzipatorischer Strategien Im Angesicht der sich verschärfenden sozialen Folgen der großen multiplen Krise, mit der wir es derzeit zu tun haben, sollen die gegenwärtigen ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen im Rahmen des Symposiums in den Blick genommen werden. Kritische Wissenschaftler_innen, Denker_innen und Aktivist_innen werden die Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Regierungsweisen, Regulationsformen und Subjektivierungsweisen analysieren. Die zentrale Fragestellung dabei ist, ob der Neoliberalismus gestärkt aus der Krise hervorgeht, in welcher Weise er sich verändert und welche postneoliberalen Tendenzen auszumachen sind. :
  • netzkollektiv

    • description: Wir haben uns als Kollektiv zusammengetan, um zu fairen Preisen virtuelle Repräsentations-, Kommunikations- und Organisationstools für den zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich in Verbindung mit einem kostengünstigen "grünen" Hostingpaket anzubieten. Unser Ziel ist es unabhängige Strukturen zu schaffen und zu fördern, die sich selber tragen und von allen BetreiberInnen bedient und aktualisiert werden können. :
  • Netzwerk Selbsthilfe Berlin

    • description: Ein Netzwerk für politische und öko­nomische Selbsthilfe. Denn poli­tische Ini­tiativen brauchen Unter­stützung und eine wirt­schaftliche Basis. Wir beraten, vernetzen und helfen :
  • Nexus Art Cafe

    • description: Nexus is a creative community space in the heart of the city centre. We operate a not-for-profit café and arts venue where we showcase the work of emerging creative practitioners, facilitate local grassroots organisations and work with our users towards sustainable community development projects. We aim to create a unique environment in which to foster individual wellbeing and growth and where people from all ages, social backgrounds and abilities can gather to explore, reflect and create together. :
  • Nuss Coop

    • description: Foodcoop :
  • OK - Ort für Kinder

    • description: Schulprojekt :
  • Open Sciene Projekt

    • description: Freie und offene Wissenschaft betreiben und ermöglichen :
  • Osteria del Terzo Millenio

    • description: The "Third Millennium Inn" will be promoting a healthy, fair and easily affordable diet. :
  • Offenes Technologielabor (OTELO)

    • description: laut website: "OTELO lebt von der Idee, Menschen einen offenen Raum für kreative und technische Aktivitäten zu ermöglichen." :
  • Pedal MCR

    • description: Pedal MCR is a workers co-operative dedicated to recycling bicycles, offering mechanical education and promoting bicycling by helping people of all ages and background to obtain, maintain, and repair bicycles. :
  • Plenum

    • description: Offering support in building up self-managed enterprises :
  • Plenums-Zeichensprache

    • description: Wenn jemand spricht kann per Körpersprache Feedback gegeben werden, ohne zu unterbrechen. z.B. mit der Hand (oder beiden Händen) "Winken" bedeutet Zustimmung. :
  • PrekärCafé Diskussion: Wissensarbeit, und Organisierung

    • description: Im Rahmen der Reihe "Initiativ in Wien" von FV GEWI ist das PrekärCafé zu Gast. In seinem Arbeitsschwerpunkt "Wissensarbeit und Prekarisierung" ist das PrekärCafé seit 2009 ein Knotenpunkt zur Vernetzung und Solidarisierung verschiedener Organisierungsinitiativen im Bereich wissenschaftsnaher Wissensarbeit (Studierende, Lehrende& Forschende). Am Podium vertreten sind PrekärCafé, Linkes Hochschulnetz, Squatting Teachers, IG externe LektorInnen und freie WissenschafterInnen. // IG Externe LektorInnen und freie WissenschafterInnen http://www.ig-elf.at // Linkes Hochschulnetz http://www.linkeshochschulnetz.at :
  • Primaveraromana; Walking for a U Turn. Common design practices for social change (Talk)

    • description: Primaveraromana is a project initiated by Stalker to generate and share social knowledge and awareness on urban changes. It calls on the populace to take part in the experience of walking across and mapping the changes of contemporary Rome’s post-urban territories. Primaveraromana promotes the general states of citizenship and in cooperation with local communities, associations, researchers and artists, is in search of new practices, poetics and politics of coexistence in the emerging beyond city dimension. :
  • Projektvorstellung und -diskussion: Der Aufbau einer nichtkommerziellen Landwirtschaft

    • description: Mit der NKL suchen wir nach Alternativen zur kapitalistschen Art des Wirtschaftens. Hauptziel der NKL ist der Aufbau eines bedürfnisorientierten, dezentralen Produktionsnetzwerks: Die im Netzwerk produzierte Güter werden nicht gegen Geld oder andere Güter getauscht, sondern nach Bedürfnis abgegeben. Seit fünf Jahren existiert die NKL in der Praxis am Karlshof in der Nähe von Berlin: Ca. 20-25 Menschen organisieren gemeinschaftlich den Anbau, die Weiterverarbeitung und die Verteilung von Kartoffeln, Brotgetreide, Lupinen und Erbsen. Auf der Veranstaltung würden wir kurz die nkl vorstellen und über die Praxis berichten, um dann mit Euch die Chancen, Grenzen und Probleme einer solchen Produktion zu diskutieren. :
  • Radhaus

    • description: Collectively organised bicycle workshop specialised in repairing old and older bikes. Cooperating with the Vienna Bike Kitchen. :
  • radical practices of collective care

    • description: This is the blog of a collective research process investigating collective practices of care, reproduction and mutual aid as related to social movements. We are gathering examples of radical practices of caring, housing and food production Our work is based on a rota of research presentations (happening once a month) that feeds into this online toolbox. We are interested in a range of practices emerging from historical women's or workers movements for example, as well as from contemporary movements responding to the current crises. So we collect and discuss 'case studies' that can help us think about the potentials and limitations of specific practices of autonomous reproduction... and hopefully also to act on them! We want to map out some initiatives occurring across Europe and beyond, trace their interrelations and the networks they sit within, look into their micropolitics and to try grasp their relations to the state. :
  • Radical Routes

    • description: Radical Routes is a network of radical co-ops whose members are committed to working for positive social change. The network is made up mainly of housing co-ops of various sizes (none with more than 16 members), a few workers co-ops and a couple of social centres. :
  • Radiofabrik

    • description: Die Radiofabrik ist das größte Community Radio Westösterreichs und versteht sich als der Sender mit der größten Meinungsvielfalt in Salzburg. Zugangsoffenheit, Medienbildung, regionale Verankerung und internationale Vernetzung sind konzeptioneller Bestandteil der Aktivitäten. Als Freies Radio mit offenem Zugang bietet die Radiofabrik Menschen aus den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten Sendeplatz, besonders jenen, die in kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Medien unterrepräsentiert sind. Die Radiofabrik ist eine lebendige Plattform für Soziales, Kultur und Politik, produziert von Menschen, die ihre Ideen selbst gestalten wollen. Das zum Radiomachen nötige Know-how - technisch, journalistisch und medienrechtlich - wird in Workshops vermittelt. Die Teilnahme ist offen. Auf den beiden Frequenzen 107,5 und 97,3 MHz und im Kabel der Salzburg AG 98,6 sind Sendungen von Jugendlichen, Kindern, SeniorInnen, MigrantInnen, Kultur-, Sozial-, Frauen- und Jugendorganisationen und MusikliebhaberInnen zu hören. Die Musikpalette reicht von Electronica und Alternative über 50er-Jahre-Rock'n'Roll bis zu Operette und Heavy Metal; die Sprachenpalette von Englisch über Türkisch bis Portugiesisch, BKS und Italienisch. :
  • Ran Prieur's Website

    • description: My goal may have been to separate myself from society, but only because that seemed like the best way to serve my deeper goal: giant blocks of time when there's nothing I'm supposed to be doing. :
  • Re:Farm the City

    • description: Refarm the City are open tools of software and hardware for “urban farmers”. These tools are used to promote and amplify the dialogue between urban humans, nature, applied sciences and local resources. :
  • riseup.net

    • description: riseup.net provides online communication tools for people and groups working on liberatory social change. We are a project to create democratic alternatives and practice self-determination by controlling our own secure means of communications. :
  • Saatgutvermehrung

    • description: keine kommerzielle Stelle, auch Vertrieb der Firma Reinsaat, in Verbindung mit Arche Noah :
  • Stadt-Land-Garten (Nicht-Kommerzielle-Landwirtschaft)

    • description: E N G L I S H GENERAL The Stadt-Land-Garten - Project is a group of ~ 10 people who are growing food on the ground of a collective farm. It started in 2008 and 2012 is going to be its 5th saison. The project is considering itself as a part of the Non-Commercial-Agriculture-Movement. ECONOMY/DISTRIBUTION The harvest gets distributed for the members on the basis of their needs. A considerable amount of the harvest goes to other people and projects we like. Giving does explicitly not imply getting. The costs are splited to everyone or are tried to get back through solidary events. CONTACT stadtlandgarten [ät] riseup . net G E R M A N ALLGEMEIN Das Stadt-Land-Garten - Projekt ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam Gemüse auf einer Fläche anbaut, welche sie von einem landwirtschaftlichem Kollektiv zur Verfügung gestellt bekommt. Es wurde im Jahr 2008 gegründet und wird im Jahr 2012 seine 5te Saison arbeiten. Das Projekt versteht sich als Teil der Nicht-Kommerziellen-Landwirtschaft. WIRTSCHAFT/VERTEILUNG Die Ernte wird auf Grundlage der Bedürfnisse der Mitglieder verteilt. Ein wesentlicher Teil der Ernte geht außerdem an Projekte und Personen, die wir mögen. Die Kosten werden durch die Anzahl der Mitglieder geteilt oder versucht durch Soli-Veranstaltungen (VoKü) wieder rein zu bekommen. KONTAKT stadtlandgarten [ät] riseup . net :
  • SoLaWi Bonn

    • description: Solidarische Landwirtschaft :
  • Solidarische Betriebe Nordhessen

    • description: (de) referenz- und inspirations-projekt für vivirbien :
  • SoLiLa! (2012)

    • description: Solidarische Landwirtschaft :
  • SoliLa!

    • description: Solidarisches Landwirtschaften :
  • Sprungbrett Aspern

    • description: … Das Sprungbrett Aspern, ein prototypisches Ökodorf am Stadtrand, ein Experimentierfeld, ein Platz für Kreativität, ein Ort für tiefgehende Begegnungen, ein Ort den wir gemeinsam erschaffen – das Sprungbrett Aspern legt seinen Grundstein, und zwar in Form eines ersten Bauwerkes. Wir werden ab sofort ein Zwischennutzungsgelände in der künftigen Seestadt Aspern bespielen. Auf dem 4500qm Grundstück welches wir bis 2014 zur Nutzung haben, wird dieses Jahr noch ein Strohballenhaus aus Lehm, Stroh und Holz erbaut. Ziel ist es, in Aspern verschiedene experimentelle Bauweisen zu erforschen und dabei Wohn-, Lern- und Lebensräume zu schaffen. Neben Yurten und Tipis wird bspw. noch in diesem Jahr oder im Frühling kommenden Jahres ein Dom in Stroh-Lehmbauweise, genannt „Oase der lebendigen Stille“, errichtet. Da ein fünftel der Fläche bisher bio-landwirtschaftlich bewirtschaftet wurde, werden wir auch einen Permakultur-garten kreieren. Dies und vieles mehr wird geschehen. :
  • Stiftung trias

    • description: Aus den Erlösen Ihres Stiftungskapitals sowie erhaltener Spenden kann die Stiftung trias unmittelbare Zuwendung, ggf. auch zinslose oder zinsgeringe Darlehen, an Projekte geben. Die Grenzen der Gemeinnützigkeit müssen zweifelsfrei beachtet werden. Kreative Lösungen, auch für nicht-gemeinnützige Projekte sind aber innerhalb dieser Grenzen möglich. Die Stiftung trias will ihr Stiftungskapital bevorzugt in Grundstücken von Projekten anlegen. :
  • Sub Salzburg

    • description: Wir sind ein Kollektiv, bestehend aus jungen Menschen die es sich zum Ziel gesetzt haben, ein selbstverwaltetes Jugendkulturzentrum in Salzburg zu schaffen. :
  • Tauschecke

    • description: mauervorsprung an straßenecke, an dem oft gut erhaltene, gebrauchte geräte oder möbel stehen. :
  • Technate.eu

    • description: The technate forms the overall structure for a new way of organising society. The technate has the aim of building a sustainable society, one that balances our needs with those of the eco system, one that builds a good standard of living for all but still remains sustainable. How do we move form today's money based society to tomorrows money-less society? We propose a stepping stone approach. Realising we can't jump form one to the other over night we propose first build up a network of not for profit companies. Then add communities. Here you will find the network in its current form; moving towards a money-less society. :
  • The Appleseed Project

    • description: Appleseed is the first open source, fully decentralized social networking software. :
  • The Bucky-Gandhi Design Institution

    • description: Free science and engineering in the global public interest :
  • the Free Hetherington

    • description: On 1st February 2011 we reopened the Hetherington Research Club as “the Free Hetherington”, an open, friendly, community space for staff, students and supporters. University management had closed it last year, rejecting business plans that could have saved this vital resource. We believe that the Hetherington is an essential part of the community, and could not allow it to remain closed. We believe that, in this age of austerity and cut-backs, we as citizens should fight to keep the services and community spaces we need and deserve. :
  • The Free Frame of Reference

    • description: The Diggers' Free Store was a small ground-floor shop at 264 East Tenth Street, between First Avenue and Avenue A, and its name is a simple description, not an advertising come-on. Diggers are hippies who help other hippies, so everything in the Free Store is given away. :
  • The OKasional Cafe

    • description: The OKasional Cafe is squatted space which will hold a daily cafe, regular vegan meals and function as a radical space for meetings, organising actions, workshops and events. :
  • Theorien alternativen Wirtschaftens

    • description: Die Einführung liefert eine überschaubare und zugleich fundierte Darstellung exemplarischer Theorien alternativen Wirtschaftens und ihrer Umsetzung in die Praxis. Vorgestellt werden zunächst theoretische Modelle und ihre Protagonisten, von den Frühsozialisten, über die Zeit der beginnenden und fortschreitende Industrialisierung bis heute. Um eine Verständigungsbasis herzustellen, nimmt die Autorin Begriffserklärungen vor und erklärt Betriebe und Betriebsformen, die Ansätze eines solchen Wirtschaftens verfolgen. Es folgen aktuelle Beispiele aus der Genossenschaftsbewegung, aus der Alternativbewegung der 1970er Jahre, der Kommunebewegung, der Ökonomie des Gemeinwesens, der Tauschökonomie und Umsonstökonomie und der Kommunalen Gemeinschaftsgärten. Am Ende steht die Frage, wie es angesichts des Siegeszugs der Globalisierung der warentauschenden Gesellschaft und der weltweiten Krise gelingen kann, Theorien für eine andere herrschaftsfreie Welt in weitere Kreise zu tragen. Auch wenn utopisches Denken heute nicht gerade hoch im Kurs steht. :
  • Transition Town Training

    • description: Dieses Training richtet sich an alle Menschen, MultiplikatorInnen, die eine Transition Initiative oder ein Alternativenforum gründen wollen. Der Workshop bietet eine praktische und informative Einführung in Transition, sowie einen kraftvollen, persönlichen Weg hin zu größerer persönlicher Krisenfestigkeit. Der Kurs verbindet Theorie und Praxis, Information und Übungen, innerer mit äußerer sowie persönlicher mit gemeinschaftlicher Transition. :
  • U5undvierzig

    • description: Community Project Space: Co-working space, events, workshops, socializing and networking :
  • U5undvierzig-Vokü

    • description: Vokü: Essen mitbringen und kochen; gemeinsam Essen! :
  • Us Now

    • description: In a world in which information is like air, what happens to power? New technologies and a closely related culture of collaboration present radical new models of social organisation. This project brings together leading practitioners and thinkers in this field and asks them to determine the opportunity for government. This website features all material being created during the making of the film. "if you treat people as kind of passive recipients of things you will just end up with a very, very aggressive grumpy people who will present you with a set of demands that you cannot possibly meet. " :
  • Veganer Mitbring-Brunch

    • description: Der Veganbrunch Münster findet jeden ersten Sonntag im Monat im Club Courage ( Friedensstraße 42, im Hinterhof) statt. Ab 11 Uhr geht es los. Und so funktioniert´s: JEDE_R, der_ die zum Brunch kommt, BRINGT WAS MIT einen Aufstrich, Obst, Salat, Nüsse, Muffins, sein Lieblingsrezept… was auch immer. So gibt´s dann im Idealfall ein großes abwechslungsreiches Buffet mit vielen veganen Leckereien von und mit netten, aufgeschlossenen Menschen- also seid kreativ und bringt was tolles mit! :
  • vegan foodcoop

    • description: Foodcoop, die ausschließlich vegane Produkte von bevorzugt biovegan wirtschaftenden Produzent_innen bezieht. :
  • Verein zur Verzögerung der Zeit

    • description: Der gemeinnützige Verein zur Verzögerung der Zeit wurde 1990 von dem O.Univ.-Prof. Dr. Peter Heintel aus Klagenfurt gegründet. Seit dem Jahr 2003 ist RA Erwin Heller aus München Obmann des international tätigen Vereins, Prof. Dr. Peter Heintel wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der Vorstand besteht aus 5 Personen; beratend wirkt der Beirat des Vereins mit, dem mehrere prominente Personen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft angehören. Prof. Heintel sah in der Vereinsgründung einen Ansatz, einen reflektierten Umgang mit Zeit auf kollektiver Basis anzuregen und neue Formen des Umgangs mit dem Phänomen Zeit anzustreben. Der Vereinsname soll ein wenig provozieren. Aber er will auch darauf hinweisen, dass in unserer Kultur und in der heutigen Zeit der Entschleunigung wesentlich mehr Beachtung geschenkt werden sollte, als der ohnehin fast automatisch auf uns eindrängenden Beschleunigung. Der gemeinnützige und außerparteiliche Verein zur Verzögerung der Zeit ist an die Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) der Alpen-Adria Universität in Klagenfurt angegliedert. :
  • Vernetzungstreffen: Gemeinsamen Ökonomien/Finanzkooperativen

    • description: [Aus Einladungstext:] Wir möchten Euch hiermit einladen zu einem Vernetzungstreffen und Erfahrungsaustausch mit Menschen, die in einer Gemeinsamen Ökonomie bzw. Finanzkooperative leben - also Gruppen, die ihre Einkünfte und Ausgaben, bisweilen auch ihre Ersparnisse und Schulden kollektiviert haben und versuchen, eine solidarische Alternative zu herrschenden Modellen von Alltagsökonomie, Arbeit und Eigentum zu leben. Wir gehen davon aus, dass es eine Vielzahl an gemeinsamen Ökonomien/Finanzkooperativen gibt, die untereinander allerdings kaum vernetzt sind. Damit bleibt ein großer Reichtum an Erfahrungen und Wissen häufig in den einzelnen Gruppen. Dabei sind wir alle vermutlich mit ähnlichen Problemen konfrontiert, bei denen wir voneinander lernen und uns unterstützen könnten. Auf dem Vernetzungstreffen wollen wir uns einerseits über alltagsrelevante Fragen, wie den Umgang mit Einkommensunterschieden, Kindern in der GemÖk, Erben, getrennte Wohnorte usw. austauschen. Andererseits stellen sich die Fragen: können wir uns untereinander besser vernetzen? Wäre ein Finanzausgleich zwischen einzelnen Gruppen denkbar? Wollen wir gemeinsam nach außen politischer auftreten? Und was ist überhaupt politisch an gemeinsamen Ökonomien? Diese und andere Fragen, die Ihr aus Eurer Praxis mitbringt, wollen wir gemeinsam diskutieren. :
  • Volxküche Spektral

    • description: Freie Küche :
  • Weltladen Villach

    • description: 1. Zwischen Produzent/innen ist der Äquivalententausch z.T. aufgebrochen, weil dieser nicht nach Marktpreisen und zu langfristigen Bedingungen erfolgt. 2. Bei den Produzent/innen werden genossenschaftliche Formen bevorzugt. 3. Zwischen Endverbraucher/in und Weltladen aber normaler Äquivalententausch. 4. Aber bei Konsument/innen wird tendenziell Bewusstsein über globale Zusammenhänge vorausgesetzt bzw. gefördert. 5. Innerhalb der Mitarbeiter/innenschaft z.T. Lohnarbeit, sonst Ehrenamtlichkeit. 6. Entscheidungsfindung aber demokratisch über Vereinsdemokratie. :
  • Wie funktioniert Klimawandel – Grundlagen, Ursachen und Folgen.

    • description: Der Klimawandel zeigt uns sein Gesicht immer öfter und immer klarer. Es gibt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft kaum noch ernstzunehmende Meinungen, die bezweifeln, dass diese klimatischen Veränderungen wesentlich von den Menschen verursacht sind – im Besonderen von denen in den so genannten “Industrieländern”. Relativ sicher und plausibel ist auch die Einschätzung, dass die Erwärmung durch die hohen Emissionen von Treibhausgasen beschleunigt wird. Wenn es keine radikalen Veränderungen, eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen und einen umfassenden Schutz und Wiederaufbau natürlicher Senken gibt, sind die Vorhersagen für zukünftige klimatische Entwicklungen verheerend. In Kürze: Wir Menschen in den “Industrieländern” sind mit unserem Lebenswandel der Grund für diese globale Krise. Doch warum finden keine radikalen Veränderungen im Angesicht solch massiver und grenzüberschreitender Bedrohungen der lebendigen Vielfalt und offensichtlicher Fehlentwicklungen statt? Diese Vortragsreihe versucht Schlaglichter zu werfen – ausgehend von einer Darstellung und Diskussion der Phänomene Klimawandel und Peak Oil, hin zu einer kleinen Forschungsreise, die uns auf den Energiefluss führen wird. Dessen Quelle befindet sich, Mensch ahnt es, direkt zu unseren eigenen Füßen. :
  • WikiWoods

    • description: WikiWoods setzt sich für freiwilliges Engagement zur Schaffung und Erhalt naturnaher Wälder ein. Ebenso werden lokale Projekte zur Landschaftspflege und Nutzung natürlicher Ressourcen wie z.B. Obst initiiert. Der Einsatz einer Internetplattform (ähnlich der Wikipedia-Plattform) soll Freiwilligen, Experten und Geldgebern ermöglichen, sich im Web zu finden, zusammenzuschließen und gemeinsam auf lokaler Ebene Freiwilligen-Projekte durchzuführen. Durch die Plattform können alle, die sich für Klimaschutz einsetzen möchten vor Ort aktiv werden und zum globalen Schutz des Klimas beitragen. :
  • Winter School Solidarische Ökonomie 2011

    • description: Immer mehr Menschen interessieren sich für ein Wirtschaften, das auf Gleichheit, Partizipation und Solidarität beruht, das die Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und dem Profitstreben eine Absage erteilt. Vielfältige Beispiele - von Gemeinschaftsgärten über Transition Towns bis hin zu Kooperativen und besetzten Betrieben - zeigen: "Ökonomien von unten" bieten eine Alternative zu Staatsplanung und Kapitalverwertung. Es ist jedoch noch viel zu tun, um Solidarische Ökonomie zu einer Perspektive zum Kapitalismus und seiner Krise zu entwickeln. Die "Winter School Solidarische Ökonomie" lädt Euch und Sie in diesem Sinn zu Beiträgen ein. Workshops oder einfache Diskussionsrunden sollen der Vernetzung von Aktivist_innen, dem Erfahrungsaustausch und der Planung von Projekten dienen. Daneben wird es viel Gelegenheit zu lockerem Beisammensein und Entspannung geben. Um Anmeldung von Teilnehmer_innen wird gebeten, ebenso im Fall von Workshops oder Diskussionsrunden. Bitte angeben, ob Laptop, Beamer, Flipchart (unbedingt) erforderlich ist. Wir werden versuchen, die nötige Infrastruktur zu organisieren. Das Programm wird nach Einlangen der Beiträge erstellt und ausgesandt. Kontakt: krisu'ÄT'noblogs.org Eine limitierte Anzahl von Gratis-Schlafplätzen mit Waschgelegenheit (privat und am Veranstaltungsort) ist vorhanden. Bei Anmeldung bitte Übernachtungswünsche bekannt geben. Ansonsten gibt es die Möglichkeit, in einer Jugendherberge zu übernachten. Frühzeitige Buchung von Vorteil. :
  • Wirtschaftsforum der Gemeinschaften

    • description: Wirtschaftsforum der Gemeinschaften :
    • description: Vernetzung :
    • description: Workshops :
    • description: CSA-Community Supported Agriculture :
    • description: Ökonomie des Gebens und Schenkens :
    • description: Solidarische Ökonomie :
  • Workshop Kritische Kartographie

    • description: Ein Workshop in dem wir uns mit Kartographie und Geographischen Informationssystemen auseinandersetzen und die Perspektiven einer kritischen, alternativen Kartogrphie ausloten. Kann man als Vortrag oder als interaktiven Workshop ausgestalten, je nach vorhandener Zeit und Interesse. :
  • 2. Winter School zu Solidarischer Ökonomie 2012

    • description: Immer mehr Menschen interessieren sich für ein Wirtschaften, das auf Gleichheit, Partizipation und Solidarität beruht, das die Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und dem Profitstreben eine Absage erteilt. Vielfältige Beispiele – von Gemeinschaftsgärten und Kostnixläden über Transition Towns bis hin zu Kooperativen und besetzten Betrieben – zeigen: “Ökonomien von unten” bieten eine Alternative zu Staatsplanung und Kapitalverwertung. Es ist jedoch noch viel zu tun, um Solidarische Ökonomie zu einer tragfähigen Perspektive zum Kapitalismus und seiner Krise zu entwickeln. Die “Winter School Solidarische Ökonomie” lädt Euch und Sie in diesem Sinn zum 2. Mal zu Beiträgen in entspannter und doch intensiver Atmosphäre ein. Workshops und Diskussionsrunden sollen der Vernetzung von Aktivist*innen, dem Erfahrungsaustausch und der Planung von Projekten dienen. Daneben wird es viel Gelegenheit zu lockerem Beisammensein und Entspannung geben. :
  • Zeitdiebin

    • description: Warum gibt’s die Zeitdiebin? Die schnelle – und wahrscheinlich einzige :) – Antwort ist: weil wir einen offenen, linksradikalen Uni-Kalender voll sinnvoll finden. Die Zeitdiebin ist offen. Das heißt, es gibt keine privaten Kalender, die nur eingeschränkt zugänglich wären – alles, was eingetragen wird, soll deswegen eingetragen werden, weil es veröffentlicht werden will und Leute informieren will! Interne Orga ist unserer Meinung nach viel besser auf Plena, Mailinglisten und dergleichen aufgehoben... Die Überlegung, wie eure Daten vor dem Zugriff von Repressionsbehörden geschützt werden müssen, will die Zeitdiebin gegebenenfalls mit euch, aber nicht für euch anstellen. Nichtsdestotrotz gibt’s zwei Offenheitsgrade bei Kalendern: * in "offene Kalender" können alle Menschen Termine eintragen, ohne sich vorher anmelden zu müssen – d.h. das Eintragen und das Lesen sind offen. * in die farbigen Gruppen-Kalender können nur vorab registrierte Accounts Termine eintragen – d.h. nur das Lesen ist offen. Eine allfällige Moderation ist dann diesen Accounts überantwortet. Falls ihr für eure Gruppe einen solchen Account wollt, schreibt einfach an kontakt@zeit.diebin.at Die Zeitdiebin lebt in Wien. Sie hat zwar keine amtliche Meldebestätigung (nur eine DNS-Adresse), will aber dennoch in den Wiener Raum intervenieren. Sie interessiert sich also vor allem für coole Sachen aus und im Raum Wien, erfährt aber auch gerne von überregionalen und internationalen Mobilisierungen... Die Zeitdiebin ist très chic. Dezent bunt, übersichtlich, umgänglich per iCal und Atom-Feeds und ein bisschen dynamisch mittels JavaScript. So schaut die Zeitdiebin aus. Die Zeitdiebin ist 1.0. Fuck Facebook. Share it live and in person! (Das 1.0 ist aber kein Dogma für die Zeitdiebin... wahrscheinlich waren wir bislang nur zu faul, um Social-Networking-2.0-Gimmicks einzubauen... ;-) Die Zeitdiebin mag Geld nicht. Und deswegen mag sie auch keine kommerziellen Ankündigungen. Soli-Feste bzw. UKB oder freie Spenden findet sie aber dennoch oft notwendig und ok. Die Zeitdiebin will jene ansprechen, * die interessiert sind an den hier eingetragenen Veranstaltungen; * die in einer linken Gruppe an der Uni assoziiert sind, die ihre Veranstaltungen bekanntmachen will (das war die Gründungsmotivation), * oder die in einer anderen Wiener Initiative oder Projekt aktiv sind und die Zeitdiebin nutzen möchten. Die Zeitdiebin hat Grundsätze. Damit sich's solide bewegt, in einer oft nervenden Welt, hat sich die Zeitdiebin ein paar Grundsätze angeeignet und sich dabei an den Basisgruppen-Grundsätzen angelehnt (http://www.basisgruppen.at). Sie ist ja in den sogenannten Basisgruppen-Kontexten politisiert worden... :-) Die Zeitdiebin ist * basisdemokratisch * emanzipatorisch * antiheteronormativ * feministisch * antifaschistisch * gegen Antisemitismus * und antirassistisch. Die Zeitdiebin ist moderiert! Da "offener Kalender" für die Zeitdiebin nicht heißt, dass sie alles was eingetragen wird ankündigen muss, wird sie Termine mit Inhalten, die ihren Grundsätzen widersprechen, raus-moderieren. Punkt. Die Zeitdiebin ist nicht alleine. Denn sie ist in guter Gesellschaft: auch der Indymedia-Kalender (http://at.indymedia.org) und der SchauMa-Kalender (http://schauma.lnxnt.org) sammeln Termine für Wien. Der Indy-Kalender wird von der Zeitdiebin alle zwei Stunden importiert. Die Zeitdiebin hat immer Wochenende. Ihr sind Wochenrhythmen, Arbeitszeitkompromisse, die Schöpfungswoche und die Arbeitswoche egal. Ein Tag folgt dem anderen. Sonne auf, Sonne unter. Uni aus, Feiern an! :